Apr 022012
 

In jedem Projekt stellt sich irgendwann die Frage, ob man bestimmte Dienstleistungen wie z.B. die Abrechnung oder den Vertrieb an externe Dienstleister auslagert. Gerade bei Projekten, wie z.B. Geothermie-Projekte, die sich zum Ziel gesetzt haben, ein Fernwärmenetz vollkommen oder nahe zu neu aufzubauen ist dies schon aus Kapazitätsgründen oft der Fall, da das eigene Personal gerade in der Anfangszeit mit anderen Themen beschäftigt ist (z.B. Bohrung, Aufbau der Energiezentrale).

Die Einbindung von externen Dienstleistern wirft natürlich schnell die Frage auf, wo die Kundendaten zu speichern sind. Aus Sicht des Netzbetreibers ist es sehr empfehlenswert, dafür zu sorgen, dass er immer uneingeschränkten Zugriff auf diese Daten hat. Nur so kann er allen Anforderungen des Datenschutzes nachkommen und begibt sich nicht in Abhängigkeiten, die z.B. beim Wechsel des externen Dienstleisters nachteilig sind.